
Jemand fährt dein Auto nach Hause. Nüchtern.
Sober Drivers bringt dich und dein eigenes Auto sicher vom Festival zurück. Kein Taxi, kein Abschleppdienst, kein Auto, das eine Woche auf dem Acker steht.
Sonntagmittag
Das Problem kennt jeder, der schon mal mit dem Auto zum Festival gefahren ist.
Drei Tage Festival in den Knochen, gestern Abend war lang, und auf dem Parkplatz steht dein Auto. Ein Taxi bringt dich nach Hause — dein Auto nicht. Also entweder noch eine Nacht bleiben, jemanden zum Abholen überreden, oder fahren, obwohl man es besser weiß.
Das Letzte ist der Grund, warum es diese App gibt.
So funktioniert’s
Vier Schritte, keiner davon kompliziert.
Fahrt suchen.
Festival eingeben — die Rückfahrt ist schon ausgewählt, weil das der Normalfall ist. Wer zum Festival hin sucht, tippt einmal auf „Hinfahrt“.
Oder selbst einstellen.
Festival, Stadt, wann, was es dir wert ist. Die Strecke ergibt sich daraus — du musst dir nicht überlegen, welcher Ort jetzt Start und welcher Ziel ist.
Zusagen.
Ein Tippen. Route, Treffpunkt, Zeit und Preis stehen fest, bevor jemand zusagt — nachverhandelt wird vorher, nicht auf dem Parkplatz.
Absprechen.
Vor der Zusage Fragen stellen, danach den Treffpunkt klären. Was vereinbart wurde, hält die App im Verlauf fest.
Zwei Wege nach Hause
Die App kann zwei Dinge.
Sober Driver
Jemand kommt zu dir und fährt dein Auto. Du sitzt daneben. Am Montag steht dein Auto vor der Tür statt auf einem Acker in Schleswig-Holstein.
Mitfahrt
Die klassische Fahrgemeinschaft. Du hast Plätze frei oder suchst einen — inklusive der Rückfahrt, an die sonst niemand denkt, bevor es zu spät ist.
Hin und zurück
Beide Fahrten in einem Schritt. Vermittelt werden sie getrennt.
Freitag hin, Montag zurück — einmal eingetragen, fertig. Die beiden Fahrten werden aber einzeln vermittelt, und das ist Absicht: die Person, die dich freitagnachmittags hinbringt, ist selten die, die montags um drei noch wach ist.
Vertrauen
Du steigst zu jemandem ins Auto. Oder jemand in deins.
Deshalb ist das Meiste, was in dieser App steckt, nicht die Vermittlung — sondern das, was drumherum passiert.
Bewertungen, doppelt blind
Keine Seite sieht die Bewertung der anderen, bevor sie ihre eigene abgegeben hat. Sonst wird die erste Bewertung zum Spielzug und die zweite zur Antwort darauf.
Bestätigte E-Mail-Adresse
Sichtbar am Profil — und ausdrücklich nur das. Es heißt „E-Mail bestätigt“ und nicht „geprüft“, weil eine Ausweisprüfung nicht stattfindet.
Chat vor der Zusage
Fragen stellen, bevor man sich festlegt. Ist der Treffpunkt mit der Bahn erreichbar? Passt der Kindersitz rein? Niemand muss blind zusagen.
Fahrt teilen
Ein Link an Freunde oder Familie mit Route, Treffpunkt und Zeit. Ohne Konto, ohne Nachnamen, und er läuft von selbst ab.
Melden und blockieren
In beide Richtungen, mit einem Team dahinter, das sich die Fälle ansieht. Wer gemeldet wird, erfährt nicht, von wem.
Absagen mit Frist
Rechtzeitig absagen kostet nichts. Kurzfristig absagen ist am Profil sichtbar — damit „einfach nicht auftauchen“ nicht die bequemere Variante wird.
Sie organisieren ein Festival?
Sichere Heimfahrten stehen ohnehin auf Ihrer Liste — bei Auflagen, bei Anwohnern und spätestens dann, wenn etwas passiert ist. Wir sprechen gern darüber, wie Sober Drivers zu Ihrem Verkehrskonzept passt.
Zeitplan
Was bis dahin passiert.
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Winter 2026/27
Geschlossener Test
Eine überschaubare Gruppe fährt echte Strecken. Weniger, um Fehler zu finden, als um zu sehen, wo die App etwas verlangt, das im Dunkeln auf einem Parkplatz niemand tut.
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Frühjahr 2027
Öffentliche Beta, erste Festivals
Wer sich eingetragen hat, kommt zuerst rein — und wer angekreuzt hat, selbst fahren zu wollen, ganz zuerst. Ein Marktplatz ohne Angebot vermittelt nichts.
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Sommer 2027
Im App Store und bei Google Play
Zur Festivalsaison. Du bekommst eine Mail an dem Tag, an dem sie ladbar ist.
Bleib dran
Wir sagen dir Bescheid.
Alle sechs bis acht Wochen ein kurzer Stand der Dinge — und eine Mail an dem Tag, an dem die App im Store steht. Abmelden mit einem Klick.
Häufige Fragen
